Erfahrung seit 1983

Die
Schmerzklinik ist nach § 40 SGB V von allen gesetzlichen Krankenkassen als Rehabilitationseinrichtung anerkannt und auch beihilfefähig.
Unser "Diagnosefinder"
erfahrene Schmerztherapeuten in Ihrer Nähe
Ausführliche Informationen zum Thema

Chronische Kniegelenksschmerzen
(Zu weiteren Schmerzthemen gelangen Sie am Ende dieser Seite)

Das Kniege lenk ist das größte Gelen k des Körpers. Es besteht aus drei Anteilen:

  1. Mediales Tibiofemoralgelenk (= inneres Gelen k zwischen Sch ienbein und Oberschen kel)

  2. Laterales Tibiofemoralgelenk (= äußeres Gelen k zwischen Sch ienbein und Oberschen kel)

  3. Femoropatellargelenk (= Gelen k zwischen Kniescheibe u. Oberschen kel)

Aufgrund des komplizierten Kapselbandapparates ist das Kniege lenk besonders anfällig für Verletzungen und damit Kniegelenksschmerzen, häufig bei sportlichen Aktivitäten.

Die weitaus häufigste Ursache für chronische Kniegelenksschmerzen ist jedoch eine Arthrose, eine vorwiegend degenerative (= abnutzungsbedingte) Gelenkerkrankung, die (mit großen Schwankungen) erst mit zunehmendem Alter auftritt.
Bei der sog. Arthrosis deformans (Arthropathia deformans) bestehen chronische, schmerzhafte, zunehmend funktionsbehindernde Gelenkveränderungen infolge eines Mißverhältnisses von Tragfähigkeit und Belastungen.
Betroffen sind vor allem das Hüft- und
Kniege lenk .

Die Ausbildung einer Arthrose und der damit verbundenen Kniegelenksschmerzen kann durch mehrere Faktoren begünstigt werden. So z.B. Überlastungen ( z.B. beim Fliesenleger), Vorschädigungen infolge eines Unfalls oder auch eigenständige Gelen ksentzündungen (Arthritis). Darüber hinaus können auch permanente Fehlbelastungen z.B. bei Fehlstellung der Beine (X- oder O-Beine) zu einer Arthrose im und damit zu Kniegelenksschmerzen führen. Zur Prävention (= Vorbeugung) dieser Kniegelenksschmerzen sollten deshalb präarthrotische (= einer Arthrose vorausgehenden, eine Arthrose begünstigende) Deformitäten (= Fehlbildungen) beseitigt werden.

In den letzten Jahren hat die operative Behandlung der Kniegelenksschmerzen bei Arthrose große Bedeutung erlangt. Folgende Methoden stehen zur Verfügung:

  1. Synovektomie: Die operative Entfernung der Innenhaut der Gelenkkapsel, wenn diese sich immer wieder entzündet und zu sog. Gelenksergüssen führt

  2. Umstellungsosteotomie: Die operative Beseitigung von Fehlstellungen zur Wiederherstellung physiologischer (= natürlicher) Achsenverhältnisse am arthrotisch vorgeschädigten Gelen k

  3. Gelenkersatz durch Endoprothesen aus Kunststoff oder Metall

Auch die Patella (Kniescheibe) kann für chronische Kniegelenksschmerzen ursächlich sein. Sie artikuliert (= eine gelenkige Verbindung herstellen) imKniegelen k mit dem distalen Femur (= unterer Teil des Oberschenkelknochens). Folgende Störungen können zu Kniegelenksschmerzen führen:

  1. Chondropa thia patel lae (= Knorpelerweichung hinter der Kniescheibe)

  2. Patellaluxation (= Kniescheibenverrenkung)

  3. Tanzende Patella bei Kniegelenkerguß (= krankhafte Flüssigkeitsansammlung im Gelen k)

  4. Osteopathia patel lae (Patellaspitzennekrose (= Absterben von Knorpelgewebe))

Eine weitere Ursache für Kniegelenksschmerzen ist eine Meniskopathie (= vorzeitige Degeneration der Gelenkzwischenscheibe), hervorgerufen durch eine Verletzung, aber auch durch Alterungsvorgänge.

Eher selten können auch Tumore zu Kniegelenksschmerzen führen, meist gehen diese von der Innenhaut der Gelenkkapsel (Membrana synovialis) oder von der Gelenkkapsel selbst aus. An gutartigen Tumoren kommen vor:

Bösartig ist das maligne Synovialom.

Zu Kniegelenksschmerzen kommt es auch bei einer Gelen kentzündung (Gonarthritis) infolge einer Systemerkrankung. I.d.R. sind dann aber mehrere Gelen ke betroffen. Als Ursache dominieren rheumatische bzw. rheumatoide
(= rheumaähnliche) Prozesse.
Im Jugendalter können Gelen k- bzw. Kniegelenksschmerzen im Rahmen einer systemischen juvenilen chronischen Arthrit is (Still Syndrom) auftreten, eine meist symmetrisch verteilte Polyarthritis
(= En tzündung in mehreren Gelen ken). Begleitende Krankheitszeichen sind Fieber, Milz- und Lebervergrößerung sowie Lymphknotenschwellungen.
Bei oder nach Infektionskrankheiten (z.B. Masern, Mumps, Röteln, Windpocken) kann es ebenfalls zu Gelen k- bzw. Kniegelenksschmerzen kommen, sog. parain fektiöse reaktive Arthritiden.

Behandlung der Kniegelenksschmerzen:
Grundsätzlich gilt, daß durch eine geeignete Diagnostik
(= Maßnahmen zur Erkennung von Krankheiten) versucht werden muß, eine für die geklagten Schmerzen ursächliche, spezifische Erkrankung zu entdecken. Gelingt dies, so muß diese zunächst kausal (= entsprechend der Krankheitsursache) behandelt werden.
Dazu Beispiele: Werden die Kniegelenksschmerzen durch eine Einklemmung des Meniskus
(= Gelenkzwischenscheibe) verursacht, oft mit einer Bewegungssperre einhergehend, so hilft meist nur ein operativer Eingriff in Form einer Kniespiegelung. Sind die Kniegelenksschmerzen Folge eines bereits weitgehend zerstörten Gelenkes, so kommt eigentlich nur die operative Einpflanzung einer sog. Endoprothese in Frage.
Bei rheumatisch bedingten Kniegelenksschmerzen überläßt der Schmerztherapeut die medikamentös/ systemische Grundbehandlung dem erfahrenen Rheumatologen.
Verbleiben nach einer krankheitsspezifischen Behandlung dennoch Kniegelenksschmerzen, so eignen sich zur Behandlung folgende Maßnahmen, wobei Dauerschmerzen praktisch immer eine Kombination von verschiedenen Therapieverfahren erfordern:

Medikamentöse Schmerztherapie der Kniegelenksschmerzen:
Akut
(= plötzlich einsetzend, heftig) und subakut (= eher schleichend verlaufend) können zunächst (vorwiegend) peripher wirkende Analgetika (= Schmerzmittel, die am Ort der Schmerzentstehung wirken) eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale
Antirheumatika (= Rheuma mittel), aus dieser Gruppe möglichst lang wirkende und magen schonende wie z.B. Meloxicam. Besonders magenschonend und auch entzündungshemmend sind diesog. COX-2 Inhibitoren, z.B. Parecoxib oder Etoricoxib, allerdings scheint diese Stoffgruppe mit einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden zu sein, zumindest bei längerer Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib und Etoricoxib nicht auch noch vom Markt genommen werden, wie schon andere Mittel dieser Stoffgruppe zuvor.
Bei stärkeren schmerzhaften Muskelverspannungen können darüber hinaus auch
Muskel relaxanzien (= Mittel zur Entspannung von Muskeln) (z.B. Orphenadrin, Tolperison) verordnet werden.
Manchmal sind aber die Schmerz zustände nur mit zentral wirkenden Analgetika (z.B. Tramadol, Tilidin, bzw. Tilidin mit Naloxon oder auch Morphin) (= im Gehirn bzw. Rücken mark wirkende Schmerzmittel) beherrschbar.
Die Kombination mit schmerzdistanzierenden Antidepressiva
(= Mittel gegen Depression, aber auch bei chronischen Schmerzen hilfreich) (z.B. Doxepin, Maprotilin) oder Neuroleptika hilft in vielen Fällen Schmerzmittel einzusparen.

Therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel bzw. Lokalanästhetika) bei Kniegelenksschmerzen (chronische):
Bei anhaltenden Schmerzen sollten rechtzeitig alternative Methoden eingesetzt werden. Eine sehr wirksame Alternative, ohne jedes Gewöhnungs- oder Suchtpotential, ist die therapeutische Lokalanästhesie mit einem lang wirkenden örtlichen Betäubungsmittel (z.B. Bupivacain) in Form von örtlichen Betäubungen und Nervenblockaden. Dabei wird das schmerzhafte Kniege lenk wiederholt (stationär bei uns zwei mal täglich) großzügig perikapsulär
(= um die Gelenkkapsel herum) infiltriert. Das Kniege lenk kann auch mit "Zeel" umspritzt werden, was manchen Patienten mit "homöopathischer" Grundeinstellung sehr entgegen kommt.
Als nächst höhere Therapiestufe kommen bei Kniegelenksschmerzen wiederholte Blockaden
(= Betäubungen) des vorderen Oberschenkelnervs (N. femoralis) in Frage, in hartnäckigen Fällen auch kontinuierlich mit Katheter*.
Grundsätzlich wird das Lokalanästhetikum
(= örtliche Betäubungsmittel) jeweils so verdünnt verabreicht, daß nur die Sensibilität (= u.a. Schmerzempfindung) betroffen ist, die Motorik (= Muskelfunktion) aber erhalten bleibt und damit begleitend intensive, gelenkfunktionserhaltende sowie funktionsfördernde krankengymnastische Übungsbehandlungen möglich sind, bzw. bei stärkeren Schmerzen durch Hemmung der Nozizeption (= Schmerzreizleitung) erst möglich werden.
Nervenblockaden haben darüber hinaus einen sehr günstigen Nebeneffekt. Durch die gleichzeitige Blockade vegetativer Nervenfaseranteile kommt es im korrespondierenden Gewebebereich zu einer sehr deutlichen Mehrdurchblutung, die jedem entzündlich/ degenerativen Prozeß nachhaltig entgegenwirkt. In diesem Sinne ist diese Behandlung nicht nur symptomatisch
(= nicht nur auf den Schmerz gerichtet), sondern auch kurativ (= heilend, auf die Ursache gerichtet).

* Bei der sog. kontinuierlichen Blockade mit Katheter wird der dünne Kunststoffschlauch dicht an Nervengeflechte bzw. den betroffenen Nerven eingepflanzt. Die Einpflanzung erfolgt durch eine handelsübliche Kanüle hindurch, es muß also nicht „aufgeschnitten“ werden. In der Folge wird über diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen Dosis, das örtliche Betäubungsmittel völlig schmerzlos nachgespritzt.
In bestimmten Fällen kann zur Verabreichung des örtlichen Betäubungsmittel durch den Katheter hindurch auch eine kleine Pumpe angeschlossen werden.

Physikalische Therapie bei Kniegelenksschmerzen:
Auch eine Elektrostimulation kann bei Kniegelenksschmerzen eine Beschwerdelinderung herbeiführen. Die transkutane Nervenstimulation mit Niederfrequenzgenerator (TENS) hat den Vorteil, daß sich die Patienten bei Bedarf selbst behandeln können. Die Elektroden werden paarig über dem Gelen k aufgeklebt. Durch Veränderung der Stimulationsfrequenz und der Elektrodengröße kann die Wirkung optimiert werden.
Eine weitere physikalische Behandlungsmöglichkeit ist die oberflächliche Kältetherapie im Schmerzbereich. Wir verwenden einen elektrischen Kaltluftgenerator, dessen Luftstrom auf ca. -10 bis -15 Grad C abgekühlt ist. Manche Patienten mit Kniegelenksschmerzen empfinden allerdings lokale Wärmeapplikationen (Rotlicht) als besser wirksam. Warme Bäder können ebenfalls Kniegelenksschmerzen lindern.
Die Verordnung von gewöhnlichen Massagen ist auch bei Kniegelenksschmerzen
nicht sinnvoll. Für den Patient mag diese Behandlung zwar angenehm sein, aber unter schmerztherapeutischem Aspekt bringt sie nichts und führt nur zu unnötigen Kosten.
Nahezu unverzichtbar ist aber bei Kniegelenksschmerzen die heilgymnastische Therapie, da meist nur diese geeignet ist, Gelenkfunktionen zu fördern bzw. zu erhalten.

Andere Therapiemaßnahmen bei Kniegelenksschmerzen:
Der Vollständigkeit halber darf die Akupunktur zur Behandlung chronischer Kniegelenksschmerzen nicht unerwähnt bleiben. Auch eine Magnetfeldtherapie
oder Hochtontherapie kann hilfreich sein.
Hypnoide
(= bewußtseinsverändernde) Verfahren wie autogenes Training oder progressive Relaxation nach Jakobson sind im Rahmen der psychologischen Schmerztherapie eine sinnvolle Ergänzung der Gesamtstrategie. Bei chronischen Kniegelenksschmerzen ist auch ein Schmerzbewältigungstraining sinnvoll.

Wenn chronische Kniegelenksschmerzen längerfristig bestehen, so ist davon auszugehen, daß bereits ein Chronifizierungsgrad II oder III (Mainzer Stadieneinteilung) vorliegt. In diesen Fällen ist eine rein somatische (= körperliche) Behandlung kaum mehr ausreichend, sondern es müssen zusätzlich psychologisch /psychotherapeutische Interventionen erfolgen.

Weitere Dateien zum Thema "Gelenkschmerzen":

Hüftgelenkschmerzen
Schultergelenkschmerz
Fußgelenkschmerzen
Handgelenkschmerzen

Die Methoden der modernen Schmerztherapie bieten auch optimale Voraussetzungen für eine Anschlußheilbehandlung (AHB) bzw. Anschlußrehabilitation, weil damit die betroffenen Patienten oftmals überhaupt erst in einen rehabilitationsfähigen Zustand gebracht werden können. Mehr darüber erfahren Sie hier: http://www.anschlussheilbehandlung.eu (einfach anklicken).

Wer bezahlt eigentlich eine erforderliche, stationäre Rehabilitationsbehandlung?
(Originaltext der Bundesregierung): "Die Krankenversicherung finanziert Rehabilitationsleistungen, wenn diese erforderlich sind, um eine Kran
kheit zu erkennen, zu heilen, ihre Verschlimmerung zu verhüten oder Beschwerden zu lindern, sofern die Erwerbsfähigkeit nicht erheblich gefährdet oder gemindert ist. Sie ist auch zuständig, wenn es darum geht, einer drohenden Behinderung oder Pflegebedürftigkeit vorzubeugen".
Hinzu kommt seit dem 1.4.2007, daß laut Bundesministerium für Gesundheit alle gesetzlich versicherte Personen einen Rechtsanspruch auf eine Rehabilitation haben und sich ihre Rehabilitationseinrichtung jetzt sogar selbst auswählen können. Zu diesem "Wahlrecht" gibt es ein sehr deutliches Schreiben des Bundesgesundheitsministeriums an die Sozialministerien der Länder als Aufsichtsbehörde der gesetzlichen Krankenkassen.
Die Rentenversicherungen sind demnach nur dann zuständig, wenn die "Behandlungen der Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit bzw. Wiedereingliederung ins Berufsleben dienen". Wenn also Ihre Rentenversicherung in diesem Sinne laut Bescheid keinen Handlungsbedarf sieht, dann ist offensichtlich Ihre Krankenkasse für die Kostenübernahme der stationären Rehabilitation zuständig. Die Originaltexte finden Sie
hier (einfach anklicken)

Die Klinik im Film - Zu einem 3-min. Fernsehbeitrag über Schmerzbehandlungen gelangen Sie hier (einfach anklicken).

Wenn Sie eine genaue Anfahrtsbeschreibung ab Ihrem Wohnort wünschen, klicken sie hier.

Haftungshinweis:
Für die gemachten Angaben wird keine Gewähr übernommen; im Einzelfall ist immer ein Arzt zu konsultieren! Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir auch keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

Weitere Schmerzthemen (Auswahl)
Zu allen (832!) Schmerzthemen gelangen Sie hier: www.schmerzklinik.com/schmerzthemen (einfach nur anklicken)

Aktualisiert: >30.07.2008</>
P Paget Syndrom, Pankolitis (www.pancolitis.de), Pansinusitis (www.pansinusitis.de), Paraparese,Paraplegia, Paraplegie,paroxysmale Hemikranie,Patellaspitzensyndrom, Pelvipathie (www.pelvipathie.de), Periarthritis, Periarthritis humeroscapularis (http://www.periarthritis-humeroscapularis.eu), Periarthropathia humeroscapularis, Periarthropathie, Periostitis calcanei, periphere arterielle Durchblutungsstörungen,periphere arterielle Durchblutungsstörung, periphere arterielle Verschlußkrankheiten,Phantomschmerz, Phantomschmerzen, Piriformis-Syndrom (www.piriformis-syndrom.de), Plantarer Fersensporn, Plantarfasziitis, Plexusneuritis, Plica-Syndrom, Polyarthritis (www.polyarthritis.co.uk), Polyneuropathie (www.polyneuropathie.net), Polymyalgia, Polyneuropathien (1), Polyneuropathien (www.polyneuropathien.com) (2), Polyradikuloneuritis, Poplitea-Kompressionssyndrom (www.poplitea-kompressionssyndrom.de), Postherpetische Neuralgie (www.postherpetische-neuralgie.de), Postdiskektomie-Syndrom, Postdiskotomie-Syndrom, Postenteritische Arthritis, Postherniotomie-Syndrom, Postnukleotomie-Syndrom, Postpunktionelles Syndrom, Postspinale Kopfschmerzen, Postthorakotomie-Syndrom, Postthrombotisches Syndrom, Posttraumatische Arthrose, Posttraumatische Kopfschmerzen, Postzosterneuralgie (www.postzosterneuralgie.org), Postzosterische Neuralgie (www.postzosterische-neuralgie.com), Processus styloideus-Syndrom, Proktodynie, Pronator teres-Syndrom, Prosopalgie, pseudoradikuläre Syndrome, psoriatische Arthritis, Psoarisspondarthritis, Pudendus-Neuralgie(http://www.pudendus-neuralgie.de)

Schmerzklinik (1), Schmerzklinik (2), Schmerzklinik (3), Schmerzklinik (4)

www.bandscheibensyndrom.de/kniegelenksschmerzen http://www.bandscheibensyndrom.de http://www.bandscheibensyndrom.de/postnucleotomie-syndrom